Donnerstag, 4. Oktober 2012

*Blogger - Manifest*


"Es gibt kein äußeres Zeichen der Höflichkeit, das nicht einen tiefen sitt­lichen Grund hätte. Die rechte Erziehung wäre, welche dieses Zeichen und den Grund zugleich überlie­ferte."
von Johann Wolfgang von Goethe
(1749 — 1832)


Wir haben, wenn wir uns umschauen, eine Blog­land­schaft entstehen lassen, die viel­fältig, bunt und abwechs­lungs­reich ist. Wir haben Blog­ge­rinnen, die sich unterscheiden:
Große und Kleine, Dicke und Dünne, Graue und Bunte, Junge und Alte. Und all dieje­nigen dazwi­schen. Manche nähen, andere stricken, einige tun beides, wieder andere können noch mehr. Es gibt Bilder, die sprechen und Texte, die malen. Es gibt die Ausschwei­fenden und die sich Kurz­fas­senden.
Aber wir unter­scheiden uns nicht nur, wir sind uns auch einig in vielen Dingen:
Wir lieben unser Hobby. Wir sind stoff– und/oder woll­süchtig. Wir suchen Inspi­ration, wir teilen sie. Wir machen uns Gedanken über unsere Kleidung und finden anderes dennoch wich­tiger. Wir schreiben Blogs und wir lesen sie. Wir suchen Rat und gewähren Hilfe. Und von Zeit zu Zeit ärgern wir uns:
Über uns und einen dummen Fehler. Über unseren Fehlkauf. Über eine falsche Entscheidung. Über unsere Familie, Kollegen, den Auto­fahrer, der uns die Vorfahrt genommen hat.
Im virtu­ellen Raum ärgern wir uns auch — manchmal. Wenn das Postfach mit Spam zuge­müllt wird. Wenn die Schuhe in 39 ausver­kauft sind, weil man eine Minute zu spät geklickt hat. Wenn das Schnäppchen bei ebay uns vor der Nase wegge­schnappt wird.
Oder wenn es unseren Blog, den Blog der virtu­ellen (oder ganz und gar realen) Freundin angeht. Wenn die Höflichkeit nicht gewahrt wird. Ganz klar: über manche Kommentare ärgern wir uns.
Das kann ein kleiner, flüch­tiger Ärger sein, weil eine von uns gestellte Frage zu klar beant­wortet wurde.
Das kann ein größerer Ärger sein, wenn man von einer anonymen Person übelst beschimpft worden ist.
Es kann aber auch ein stetiger Ärger sein, der immer wieder an uns nagt. Nichts wirklich Schlimmes, Bösar­tiges, aber eben doch bissig. Ein Kommentar, der unge­fragt und unhöflich abge­geben wird. Der klein macht, der traurig macht, der unsicher macht. Immer und immer wieder. Der uns zweifeln lässt: an dem Selbst­ge­machten, an unserem Spie­gelbild, an unseren Talenten. Der manchmal ins Schwarze trifft. Oft aber daneben.
Auch unser eigenes Verhalten macht uns dann zu schaffen: sollen wir einen solchen Kommentar wortlos löschen (was uns irgendwie feige vorkommt)? Sollen wir ihn igno­rieren (was wir zumindest gedanklich ja nicht tun)? Ihn ernst nehmen, darauf antworten, eine — unge­wollte — Diskussion in unserem Blog, unserem Tagebuch lostreten? Einen gemeinen Kommentar zurück schießen? Was immer wir tun, wir fühlen uns nicht wohl.
Und warum? Nicht, weil jemand viel­leicht den Finger auf den rich­tigen Punkt gelegt hat oder seine — von unserer eigenen Auffassung abwei­chende — Meinung kund­getan hat. Sondern, weil der Kommen­tator unhöflich war und von Unhöf­lichkeit ist unsere Welt zu voll. Nur, was ist unhöflich?
Es ist unhöflich, einer Mitblog­gerin die eigene Meinung unge­fragt und ohne Bitte, Danke, Darf ich aufzudrängen.
Es ist unhöflich, einer Strick­an­fän­gerin zu sagen, wie verzogen, krumm und schief ihr erstes Werk ist.
Es ist unhöflich, einer runden Blog­gerin mitzu­teilen, dass sie mit ihrer Figur doch besser auf dieses oder jenes verzichten solle.
Es ist unhöflich, eine große Blog­gerin zu fragen, ob sie sich in den hohen Schuhen nicht wie eine Giraffe fühlt.
Es ist unhöflich, unge­fragt mehr als einen Link in einen Kommentar zu setzen.
Es ist unhöl­flich, einen Kommentar abzu­senden, der kaum lesbar ist, weil Dinge wie Recht-, Groß– und Klein­schreibung als unwichtig erachtet werden.
Es ist unhöflich, eine Diskussion zu erzwingen.
(All dies sind Beispiele von verschie­denen Kommen­ta­to­rinnen auf verschie­denen Blogs.)
Es ist — kurz gesagt — unhöflich, sich nicht wie ein Gast zu benehmen.
Gerne kommt die Ausrede, dass wir uns mit unserem Blog, mit Text und Bild ja in die Öffent­lichkeit begeben hätten und deshalb nun auch alles gelten lassen müssten — wer das nicht könne, müsse halt das Bloggen beenden.
Ja. Bloggen ist öffentlich. So öffentlich wie das Einkaufen gehen, das im Kaffeehaus sitzen, das Busfahren. Aber ist es deshalb in Ordnung, durch die Straßen zu rennen und jede Frau anzu­halten, die den eigenen Ansprüchen nicht genügt?
"Hallo, Sie da! Also Orange ist ja mal gar nicht ihre Farbe, ziehen Sie das bitte aus, Sie sind hier schließlich in der Öffent­lichkeit. Und Sie da hinten, ja Sie: ähm, enger Rock? Bei Ihrem Hintern? Also raus hier, ich will unge­stört Bus fahren …" Geht nicht? Stimmt, geht nicht.
Man kann auch kommen­tieren, ohne ein Mindestmaß an Höflichkeit zu verlieren. Oder ich kann den Weg über eine persön­liche Mail wählen, wenn ich das Gefühl habe, jemanden mit meinen Tipp einen echten Gefallen zu tun. Ich kann kurz anfragen: "Darf ich etwas dazu sagen, auch wenn ich anderer Meinung bin?"
Oder ich kann meine Meinung für mich behalten, wenn ich merke, die Blog­gerin ist mit dem Gezeigten glücklich und fühlt sich wohl; ja, ich kann sogar in mich hinein­grinsen, wenn es mir gar nicht gefällt. Wir sind unter­schiedlich und haben einen unter­schied­lichen Geschmack — das müssen wir respek­tieren, auch wenn es manchmal schwer fällt.
Ich kann sogar helfen, kriti­sieren und ehrlich sein — und dabei meine Höflichkeit bewahren. Ich muss mich immer dem Ton, den Gebräuchen meiner Gast­ge­berin anpassen. Die eine Blog­gerin fragt: "Was kann ich tun? Steht mir dies, steht mir das?" Die Andere hingegen berichtet nüchtern, was sie mag, was nicht. Wieder Andere mögen es lieb und sanft — ich als Kommen­ta­torin und Mitblog­gerin belasse es dabei. Blogs, die ich lieber anders hätte als sie sind, besuche ich nicht mehr. Blogs, die ich liebe, behandele ich mit Freund­schaft. Blog­ge­rinnen, die ich gut kenne, bekommen mich unge­schminkt. So einfach kann das sein.
Wir möchten unsere Blog­land­schaft genauso bunt und viel­fältig erhalten, wie sie ist. JEDE soll ihren Platz finden können. Aber bitte bemühen wir uns ALLE jederzeit um Höflichkeit.


EDIT: Der Text stammt nicht von mir. Verfasst hat ihn Michou loves vintage, als Gemeinschaftsprojekt mit Primavera, dort mit dem Hinweis, dass der Text mitgenommen werden darf! Da mir dies alles total aus dem Herzen spricht und ich immer wieder darüber nachgedacht habe (ohne selbst betroffen zu sein), des öfteren ungläubig den Kopf über manche Kommentare geschüttelt habe angesichts der Frechheit usw. und mich aber selbst wohl auch oft unhöflich verhalten habe, habe ich diesen Text hier eingestellt!

Weiterhin auf ein höfliches Miteinander!
Herzliche Grüße
Theresa

35 Kommentare

  1. Hallo Theresa, ich weiß nicht wer Dich wie geärgert hat, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass solche Posts immer eine lange Vorgeschichte haben. Es dauert, bis man fast platzt und sich dann hinsetzt um solche Wort zu tippen. Ich hoffe sehr, dass es Dir damit besser geht. Mir hat es vor allem geholfen, die Sache ganz klar zu benennen und somit einen Abschluss für mich persönlich zu bekommen. Im Zweifel schrei es einfach raus - dann geht´s Dir besser.
    Ich kann Deine Worte nur unterstützen, möchte sie aber nicht mitnehmen, weil es Deine sind und bleiben sollen.
    Ich mache morgen früh eine Post mit einem Link dazu.
    Ganz liebe Grüße
    Jenny

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    1. Hallo liebe Jenny und ihr anderen hier!

      Der Text wurde nicht von mir verfasst, tut mir leid, wenn das den Anschein erweckt hat, ich habe es breits abgeändert.

      Ich habe ihn übernommen, weil die Verfasserin ausdrücklich dazu aufgefordert hat und der mir so sehr aus der Seele gesprochen hat, da ich mir schon selbst seit einiger Zeit so meine Gedanken darüber mache.

      Ich selbst bin (bis auf einmal) nicht davon betroffen gewesen, herzlichen Dank dafür, aber ich lasse auch keinen anonymen Kommentar zu!

      Aber mir sind in letzter Zeit immer wieder einige Kommentare aufgefallen, die ich unglaublich gemein gefunden habe. Deshalb habe ich den Text veröffentlicht!

      Liebste Grüße
      Tessa

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  2. Ist es höflich, ungefragt einen Link zu setzen... der allerdings zum Thema paßt. Gerade heute hatte ich mich auch mit diesem Thema auseinandergesetzt. http://geschmacks-sache.blogspot.de/2012/10/nette-blogger-etikette.html
    Meinungen willkommen. Egal was für welche. Ich halt schon was aus... :-)
    Liebe Grüße, Sathiya

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    1. Nein, das ist nicht unhöflich!
      Ich finde Link´s, welch zu der Sache passend oder hilfreich sind, immer sehr toll und willkommen!

      Ich habe zu Deiner Sicht mal meine Sicht bei Dir als Kommentar "hinterlassen".

      LG
      Tessa

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  3. Danke, das hast Du sehr schön geschrieben. Ich kopier es mir gerne raus und werde Dich als Autorin verlinken. Danke!!!

    LG Sarah

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    1. Hall Sarah,

      der Text ist nicht von mir, tut mir leid, wenn der Eindruck entstanden ist, ich habe das geändert, aber mitnehmen darfst Du ihn trotzdem, das ist ausdrücklich von der Verfasserin gewollt.

      LG
      Tessa

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  4. Gefällt mir sehr gut.
    Darf ich den Text auch in meiner Sidebar verlinken? Denke sonst würde er ja mit der Zeit untergehen.

    LG Susann
    (blog.dc-lifestyle.de)

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    1. Hallo Susann,

      der Text stammt nicht von mir. Verfasst hat ihn Michou loves vintage, als Gemeinschaftsprojekt mit Primavera, dort mit dem Hinweis, dass der Text mitgenommen werden darf!

      Daher denke ich, dass Du ihn sicherlich verlinken darfst!

      LG
      Tessa

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  5. Schön, dass du den Text auch veröffentlicht hast - danke :-)

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  6. Danke für Deine Worte...sooo wahr und manch einer sollte sich ein Beispiel an dem nehmen, was Du hier geschrieben hast.

    Ich glaube, solche Menschen brauchen das...eine fiese, ungefragte Meinung loslassen...sei es, weil sie neidisch sind, weil sie unglücklich mit sich selbst sind oder aber, weil sie keinen Anstand haben.

    Liebe Grüße
    Katharina

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  7. Liebe Theresa,

    du hast es wrklich auf den Punkt gebracht!

    Leider passiert es viel zu häufig, dass man ungefragt
    eine Meinung aufgedrückt bekommt und sich danach tatsächlich
    Gedanken drüber macht!

    Mir gehts Momentan in der "Babywelt" so.
    Man bekommt Ratschläge von werdenden Großmüttern, die es nicht für nötig halten der schwangeren, rauchenden Tochter die Meinung zu geigen und ich werde gefragt, ob ich meinem Kind nicht lieber wieder Söckchen anziehen will. (Bei einem vor Hitze jammernden Baby...)
    Hallo?!

    Die Frage nach der richtigen Reaktion in einer Situation wie dieser oder auch bei den Beispielen, die du im Text erwähnst, bleibt wohl für immer unbeantwortet ...

    Einen zutreffenden und zum Nachdenken anregenden Text hast du verfasst! Hoffentlich wird die angesprochene Art Kommentatoren wachgerüttelt.

    Herzliche Grüße
    Yvonne

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    1. Liebe Yvonne,

      ich habe den Text auch nur übernommen, weil ich ihn so treffend finde.

      Jaja, zu den Ratschlägen in Sachen Kindererziehung kann ich auch ein Lied singen und habe mich auch schon sehr aufgeregt...

      Liebe Grüße
      Tessa

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  8. Das hast du schön geschrieben!
    Danke.
    Grüße Sonnenblume

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  9. ein wirklich anregender text.
    der mich aber auch nachdenklich macht.

    ich hoffe, dass ich niemals jemanden verletzt habe. ich bemühe mich oft um ehrliche kommentare und kein "oh ja, fein, alles super!" wenn mich jemand nach meiner meinung fragt, dann sage ich sie. und ich hoffe, so verfahre auch alle leser mit meinem blog!

    liebste grüße und eine schöne restliche woche

    halitha

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    1. Liebe Halitha,

      mir sind auch ehrliche Kommentare lieber, aber ich finde eben auch, dass der Ton die Musik macht und das fehlt mir manchmal beim Durchlesen der Kommentare.

      Ebenso muss ich mich auch immer wieder an die eigene Nase packen, dass ich selbst höflich bleibe und manchmal auch überdenken, wie ich was ausdrücke... denn oft ist etwas ja nicht böse gemeint, hört sich aber einfach ein bisschen blöd an...

      Liebste Grüße
      Tessa

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    2. ja, absolut, ich hoffe, das ist jetzt nicht falsch verstanden worden? ich stimme dir auf jeden fall in allen punkten zu :)

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    3. Nönö, alle ok *lach*
      Ich freue mich immer sehr über Deine Kommentare, sie sind nett und ehrlich!

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  10. Super treffend geschrieben - Danke!!!

    LG Nadine

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  11. Besser könnten wir es auch nicht sagen ... danke für diesen Höflichkeitsbeitrag!

    glg
    Susanne & Rosita

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  12. Schön geschrieben ;-).

    Da mir dein Blog sehr gut gefällt trag ich mich gleich mal als neuer Leser bei dir ein.

    Vielleicht magst du meinen Blog auch mal besuchen kommen ?

    Glg

    Sandra
    von den felinchens

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  13. Dazu kann man nur kurz und knapp eins sagen: Amen!
    Stimmt absolut (was habe ich gelacht über den engen Rock).
    Liebe Grüße,
    Ricarda

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  14. Sehr gut!!

    Viele liebe Grüße

    Alexandra

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  15. Wie wahr, wie wahr....

    Gut, dass du das mal aufgreifst. Ich habe bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht und wohl hoffentlich auch für keine negativen gesorgt. Doch hin und wieder liest man ja in den Blogs von solchen Erfahrungen und fragt sich ebenfalls warum das sein muss.

    Leben und leben lassen!

    Ganz liebe Grüße,
    Sonja

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  16. Liebes Theresalein, Du sprichst mir vollstens aus meinem "anständigen Bloggerherz"!

    Mir persönlich ist gottseidank noch nichts Negatives geschehen, aber ich hab schön des Öfteren kopfschüttelnd vor meinem Notebook gesessen!

    Bestimmte Sachen, wie die Nettiquette, gehören für mich einfach zum guten Ton und ist für mich ebenso selbstverständlich!

    Sehr gerne, teile ich dieses Manifest weiter.

    Sonnige Grüßlis
    Marina

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    1. Hallo Marina,

      ich bin bis jetzt (bis auf einmal) auch von solchen Kommentaren verschont geblieben (ich lasse aber auch keine anonymen Kommentare zu), aber mir geht es wie Dir, unglaublich, was so manche vom Stapel lassen...

      Schön, dass Du es teilst!

      LG
      Tessa

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  17. Gut geschrieben... aber leider ist es ja wie im normalen Leben...

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  18. Der Text ist toll und bringt es auf den Punkt. Ich habe meinen Blog erst seit Kurzem, also habe ich diese Erfahrung noch nicht machen müssen. Ich kenne solche Dinge nur aus dem realen Leben.

    Lieben Gruß Rosi.

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  19. Hallo! Vielen Dank für diesen tollen Beitrag!
    Ich muss mir selbst auch immer noch mal durchlesen, was ich geschrieben habe, denn oft kommt mein Tonfall bzw die Ausdrucksweise anders an, als gewünscht. Deine Beispiele sind wirklich unfassbar, ich verstehe nicht, wie jemand darauf kommt, so etwas zu schreiben... Ehrliche Meinungen habe ich immer gern, aber wenn ich nur meinen persönlichen Frust ablassen will, halte ich einfach den Mund (oder die Finger still), zumindest bei Blogeinträgen, und suche mir ein anderes Ventil. Natürlich gefällt mir nicht alles, was ich sehe, aber ich gehe davon aus, dass es einigen auf meinem Blog auch so geht, wir haben eben alle unterschiedliche Geschmäcker.
    Traurig, dass es wohl immer Leute gibt, die ihre Ansicht als die einzig Wahre ansehen, ob im echten Leben oder im Netz, ob zum Thema Kindererziehung, Kleidung, Religion oder Politik, in jeder Schicht und jeden Alters...
    Uns bleibt wohl nur, darauf zu hoffen, dass manch einer dazulernt, und so werde auch ich deinen Beitrag auf meinem Blog weitergeben.
    Ganz liebe Grüße, Anne

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  20. Wow! Ersteinmal herzlichen Dank für diesen post, aber ich gebe zu, das war soviel "input", dass muss ich noch einmal ganz,ganz in Ruhe lesen ;o)!Einen gemütlichen Abend und die liebsten Grüße,Petra

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  21. Ein wunderschönes Kleid, ganz nach meinem Geschmack, ich liebe Blau und Walk ist auch schön - ein super Schnitt - und viele kluge Worte. Danke auch für einen mehr als höflichen, nämlich freundlichen Kommentar. Grüsse aus Schweden

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♥ Danke, dass du vorbeigeschaut und Dir die Zeit genommen hast, mir einen Kommentar zu hinterlassen! Ich freue mich riesig darüber!

♥-liche Grüße!
Tessa