Dienstag, 8. September 2015

*BERNINA 750 QE vs BERNINA 580*



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Bernina QE 750
vs
BERNINA 580 mit Stickmodul

Die Maschinen – Ausstattung und erster Eindruck




Im Rahmen der Supertesteraktion des Nähparkes durfte ich zwei hochwertige Nähmaschinen von Bernina testen und zwar die Bernina 580 und die Bernina 750 QE (*hier* und *hier* geht es zu meinen ausführlichen Testberichten). Schon während des Auspackens meiner zweiten Bernina-Testmaschine, der Bernina 580, erwischte ich mich dabei, dass ich diese Maschine mit der Bernina 750 QE  immer wieder verglich. Preislich liegen beide Maschinen dicht beieinander und es ist ein wenig mühsam, nur anhand von Beschreibung und Datenblatt, Unterschiede herauszulesen ohne mit beiden Nähmaschinen genäht zu haben. Daher möchte ich die beiden Nähmaschinen heute  miteinander vergleichen und sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede aufzeigen.


Beim Aufstellen der Bernina 580 war ich ein wenig überrascht, sie sieht fein und klein aus und macht gleichzeitig einen unglaublich robusten, unverwüstbaren Eindruck. Sie erinnert mich stark an die alten Eisenmaschinen aus den 60er Jahren, feine Damen mit ordentlich Power ;-). 
Beim Aufstellen der Bernina 750 muss ich erst einmal ein wenig Platz schaffen und meinen Nähtisch neu organisieren. Sie ist noch ein bisschen größer als ich sie mir vorgestellt habe. Aber auch sie gefällt mir rein optisch sehr gut. Ich mag bei beiden Maschinen das noble, schlichte Design.

Bei der 580er ist eine stabile und gut gepolsterte Transporttasche im Zubehör mit dabei. Hier passt die Maschine und auch das komplette Zubehör mit hinein. Bei der Bernina 750 befindet sich eine stabile Schutzhülle mit im Zubehör, für einen Transport wäre mir die Maschine mit ihr aber zu ungeschützt.

Der wesentliche optische Unterschied zwischen der 580er und der 750er liegt in der Größe:
Die Bernina 580 (B: 38,5 / T:17 / H 31,5 cm) ist deutlich kleiner und  kann sehr gut transportiert werden. In der mitgelieferten Tasche ist sie optimal geschützt. 


Die Bernina 750 (B: 49 / T: 21 cm) ist nicht nur größer sondern auch um ca. 5 kg schwerer. Dadurch ist ein Transport ohne Rollkoffer fast unmöglich bzw. sehr anstrengend.

Habe ich genug Platz, um eine so große Nähmaschine wie die Bernina 750 unterzubringen?
Nähe ich gerne „außer Haus“ oder steht die Maschine immer am selben Ort?

Durch die unterschiedlichen Größen der Maschinen ergibt sich auch eine unterschiedliche Durchlassgröße. Der Durchlass bei der  Bernina 580 hat eine Größe von Größe von 19 x 11,5 cm, bei der Bernina 750 sind es stattliche 25,5 x 13 cm.
Für mich ist der Durchlass der Bernina 580 vollkommen ausreichend. Ich habe mit ihr eine einfache Decke aus Baumwolle und Polarfleece genäht und der Platz beim Durchlass war mehr als ausreichend. Ist man aber ein Patchworkfan, dann ist der größere Durchlass der 750 sicherlich nicht zu toppen und man möchte ihn nicht missen.
Beide Maschinen verfügen über einen sehr schmalen Freiarm, was ich persönlich sehr schätze.

Was möchte ich mit der Nähmaschine nähen?
Suche ich eine Nähmaschine mit extra großem Durchlass oder ist dies nur zweitrangig?

Die Bernina 580 hat im Zubehör einen Anschiebtisch in einer Größe von 39 x 23 cm (750er: 50 x 32 cm). Der Anschiebtisch ist einfach aufzustecken und sitzt sehr stabil an der Nähmaschine. Bei der 750er sitzt  der Anschiebtisch für meinen Geschmack nicht fest genug und ich finde, dass mindestens noch ein weiteres Füsschen zur Stabilisierung nötig ist. Allerdings ist hier der Tisch ja auch um einige cm größer. Die Instabilität des Tisches ist für mich ganz klar ein Minuspunkt bzw. da wünschte ich mir von Bernina eine Nachbesserung.





Wie groß muss mein Anschiebtisch sein bzw. wieviel Platz steht mir für den Anschiebtisch zur Verfügung?

Die Unterfadenspule wird bei beiden Berninas nicht von oben sondern von vorne eingelegt (in den Maschinen sind unterschiedliche Greifersysteme verbaut). Ist ein Spulenwechsel bei angeklicktem Anschiebtisch notwendig, erfordert es ein wenig Übung und Geschick die Spulen zu wechseln. Hier geht mir das Wechseln der Unterfadenspule bei der Bernina 750 schneller von der Hand geht.



Der rein optische Unterschied der Unterfadenspulen ist auf den ersten Blick zu erkennen. Haben die Spulen der Bernina 580 die gewohnte Größe, kommen die Spulen der Bernina 750 in XXL daher.



Genauso verhält es sich auch mit dem Aufspulvolumen. Ich nähe gerne mit Ober- und Unterfaden in einer Farbe und am liebsten farbgenau zu meinem Stoff. Das hat die Folge, dass ich sehr viele Unterfadenspulen brauche (im Zubehör werden übrigens 4 Stück mitgeliefert, was ich zu wenig finde). Möchte man bei den Spulen der Bernina 750 die Größe optimal nutzen, sollte man sich angewöhnen, gleich zwei Garnrollen von einer Farbe zu kaufen. Beim Nähen mit der 580er wunderte ich mich immer mal wieder, dass die Spule doch so schnell leer war. Ich hatte mich jedenfalls schnell an das große Fassungsvolumen der 750er Spulen gewöhnt und mag es nicht missen.
Das Aufspulen des Unterfadens funktioniert bei beiden Maschinen schnell und absolut problemlos. Daher ist es auch hier wieder eine Frage der Vorlieben.




Ist mir häufiges Unterfadenspulen nervig und ich fühle mich im Nähen extrem unterbrochen oder
gehört es für mich einfach dazu und macht mir gar nichts aus? Möchte ich mir so einen großen Garnvorrat anlegen, dass ich die großen Spulen der 750er auch füllen kann?

Beim weiteren, mitgelieferten Zubehör gibt es kaum Unterschiede. In der Vergangenheit hat sich bei mir immer wieder herausgestellt, dass ich mit den mitgelieferten Füsschen meist nicht viel anfangen kann und mir dann sowieso noch meine „Lieblingsfüsschen“ hinzukaufen muss. 
Allerdings gibt es bei diesen beiden Maschinen einen Unterschied zwischen einem von mir häufig benutzen Füsschen, dem Reißverschlussfuß. Die Bernina 580 ist mit der Nr. 4 ausgestattet, die 750er mit Nr. 4D. Von dem Reißverschlussfuß 4D bin ich wirklich begeistert. Zusammen mit der verstellbaren Nadelposition steht dem perfekt eingenähten Reißverschluss nichts mehr im Wege. Der Reißverschlussfuß Nr. 4 hingegen hat mich überhaupt nicht überzeugt und ich würde ihn wohl umgehend gegen den 4D austauschen wollen. Für mich liegt der 4D besser auf dem Stoff auf und liefert dadurch ein schöneres Nähergebnis.
Hier sind beiden Füsschen im Vergleich:



Bei der Bernina 580 wird der Nähfüsschendruck außen mittels eines Rädchens verändert. Hier hatte ich etwas Sorge, dass nach einem Transport der Maschine meine Einstellung nicht mehr stimmig ist. Diese Sorge ist aber unbegründet, da das Rad recht schwergängig ist und sich daher beim Transport nicht verstellt.




Das Nähen…

Die Menüführung ist bei beiden Maschinen gleich und wie ich finde, intuitiv zu bedienen. Hier ist es ein Leichtes, zwischen beiden Maschine hin und her zu wechseln, man muss sich nicht in eine neue Menüführung oder Handhabung einarbeiten.



Auch das mitgelieferte Handbuch ist bei beiden Maschinen sehr übersichtlich und gut bebildert ausgestattet. Hier konnte ich schnell alles finden, was ich suchte und es wurde leicht verständlich beschrieben.
Wie schon bei der Bernina 750 habe ich auch bei der Bernina 580 sämtliche gängigen Materialien durchgetestet. Angefangen bei Leder und Wachstuch über Seesack und dickste Handtüchern bis hin zu leichter Baumwolle, Jersey und Sweat.
Bei der Bernina 580 war ich, wie auch schon bei der 750er, sehr zufrieden mit der Durchstichskraft und der Präzision der Stiche auf fast allen Materialien. 
Bei der 750er war ich nicht zu 100 % zufrieden mit dem Nähergebnis beim Vernähen von Jersey. Dies ist auch bei der 580er der Fall und sie schneidet hier noch ein wenig schlechter ab als die 750er. Für mich ist das kein Entscheidungskriterium, da ich zum einen Jersey mit der Overlock nähe und zum anderen durch die vielen Testmaschinen gemerkt habe, dass gerade beim Vernähen von Jersey selten sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Mir ist es wichtig, dass die Maschine bei dickem Material ein schönes Stichbild hat und das haben alle beiden Nähmaschinen.
Mein Eindruck ist auch, dass die 750er bei dicken, schweren Materialien wie z. B. Leder oder Seesack etwa mehr Durchstichskraft hat. Dies ist aber nur mein Eindruck, denn auch die 580er hat diese Materialien wie Butter genäht und das Ergebnis war 1a (vielleicht habe ich mir hier auch einfach nur von der Größe der Maschine blenden lassen ;-)).


Bei sehr dünnem Baumwollstoff gelang es mir bei der 750er nur mit „Trickserei“, einen schönen Nahtanfang hinzubekommen und ich musste ständig darauf aufpassen, dass die Maschine den Stoff nicht „gefressen“ hat. Dieses „Probleme“ habe ich bei der 580er nicht gehabt. Hier wurde der Nahtanfang bei jedem Material sehr schön genäht.


Auch bei den Zierstichen geben sich die beiden Maschinen nichts, hier kann ich nicht unterscheiden, welchen Stich ich mit welcher Maschine genäht habe. 

Ebenso verhält es sich mit dem BSR (http://www.bernina.com/de-DE/Produkte-DE/Produkteubersicht-BERNINA/Zubehor/Nahfusse/BERNINA-Stichregulator--BSR-), welcher bei beiden Maschinen im Zubehör mitgeliefert wird. Auch hier konnte ich hinterher nicht sehen, mit welcher Maschine ich was genäht hatte. Bei großen Decken hat hier die 750er aber ganz klar den Vorteil des großen Durchlasses und sie hat den größeren Anschiebtisch, wobei ich mir nicht vorstellen mag, wie es sich mit der Stabilität verhält, wenn eine schwere Decke auf ihm lastet.

Wenn man sich also hier für eine der beiden Maschinen entscheiden müsste, stellt sich die Frage, welche Materialien vernäht werden sollten in Kombination mit o. g. Fragen.

Welches Material möchte ich mit der Maschine vernähen?

Das alles sind persönliche Erfahrungen und ich bin mir sicher, dass man das ein oder andere Ergebnis (z. B. bei Jersey) noch verbessern kann, wenn man sich die Zeit nimmt oder die Zeit hat (was bei mir leider oft nicht gegeben ist), die Maschine optimal einzustellen.

Neben der persönlichen Erfahrung gibt es dann aber auch noch ein paar Fakten, die ich Euch hier nicht vorenthalten möchte:
Beide Maschinen verfügen über eine riesengroße Auswahl an Stichen / Nähprogramme, bei der 580er sind es 234, bei der 750er sogar 298, aber macht das noch wirklich einen Unterschied? Für mich nicht. 
Auch verfügt die Bernina 750 über eine Knopflochvariante mehr. Ich benötige wenig Knopflöcher und das Knopfloch, welches ich getestet habe, war perfekt. Dafür hat die 580er ein Alphabet mehr. Es sind minimale Unterschiede da, die mich aber in der Summe bei einer Kaufentscheidung weder negativ noch positiv beeinflussen würden. Hier sind für mich beide Maschinen gleichwertig. 
Tatsächlich gibt es noch weitere Punkte, wo sie beide gleich ausgestattet sind:
  •  Bei beiden Maschinen lässt sich die Nadel in 11 unterschiedliche Positionen verstellen. Das finde ich sehr hilfreich und nutze es dementsprechend oft. Gerade beim Reißverschluss oder bei einer Paspel ist es eine tolle Hilfe auf welche ich nicht mehr verzichten wollte.
  •  Beide Maschinen nähen mit einer Stichgeschwindigkeit von 1000 Stichen pro Minute. Durch die Nähmaschinentestrunde weiß  ich nun, dass es einen sehr großen Unterschied macht, wie viele Stiche eine Maschine in der Minute schafft.
  • Beide Maschinen verfügen über einen Nähberater.
  •  Die Nähegeschwindigkeit ist bei beiden Maschinen stufenlos einstellbar.
  • Beide Maschinen schaffen eine Stichbreite von 9mm.

Einziger Unterschied ist die Stichlänge. Hier kommt die Bernina 750 auf 6 mm, die 580 schafft es „nur“ auf 5 mm. Da ich viel mit der Nähmaschine einkräusel, habe ich die 6 mm beim Gradstich immer voll ausgeschöpft, bin aber auch mit 5 mm sehr gut zurechtgekommen.

Beim Nähen sind mir noch ein paar Punkte aufgefallen, welche mich auf Dauer stören würde oder stören könnten. Ich fange zuerst mit dem Punkt an, welcher stören könnte, mich zum Glück aber nicht gestört hat ;-):

  •  Die Bernina 750 gibt einen sehr hohen, feinen Fiepton von sich, wenn man nicht mit ihr näht. Ich habe diesen Ton auch wahrgenommen, aber er störte mich nicht. Mein Mann hingegen meinte, dass er mit diesem Ton nicht an der Maschine arbeiten könnte. Ausschalten lässt sich der Ton, wenn man die Maschine mittels ECO-Taste in den Sparmodus versetzt. So ein Unterton ist mir bei der 580er nicht aufgefallen. Beide Maschinen nähen übrigens sehr, sehr leise, fast flüsternd.

Drei weitere Punkte, welche mir bei der Bernina 580 noch aufgefallen sind, sind folgende:

  • Ich habe den automatischen Fadenabschneider (was für ein toller Luxus) als sehr langsam empfunden. Vielleicht könnte hier ja ein Update von Bernina Abhilfe verschaffen. Gerade wenn alles zack, zack gehen soll, war ich von dem Fadenabschneider genervt.
  • Ein weiterer Punkt ist, dass sich das Füsschen bei der Bernina 750 mittels Pedal senken und Anheben lässt. Bei der 580er muss man dies per Hand tun (jaja, noch so ein Luxusproblem). Ich habe einige Wimpelketten mit der Bernina 580 genäht und von Wimpel zu Wimpel wünschte ich mir mehr diese Funktion herbei. Gefühlt hätte ich wohl die Hälfte der Zeit gebraucht, hätte ich nicht immer wieder das Füsschen von Hand heben und senken müssen.
  • Die Bernina 580 verfügt über einen Unterfadenwächter. Dieser springt für meinen Geschmack nicht früh genug an bzw. erst dann, wenn nur noch ein Ministück Faden übrig ist. Zudem kündigt sich das Fadenende zuerst durch ein Ruckeln an und dann meldet sich der Unterfadenwächter. Dies finde ich etwas irritierend.

Ich denke aber, wenn man nie in diesen Luxus gekommen ist, wird man ihn auch nicht vermissen. Ich brauche nicht viele verschiedene Stiche oder Schnickschnack, aber das ist etwas, auf was ich ungern wieder verzichten würde.


Zur Stickeinheit…

Im Test stand mir leider nur die Stickeinheit zur Bernina 580 zur Verfügung. Der Umbau von Näh- zu Stickmaschine geht sehr schnell und unkompliziert. Ich habe einige Stickmuster, welche auf der Maschine direkt gespeichert waren durchgetestet und mir hat das Stichbild sehr gut gefallen. Auch kam es während des Stickens zu keinem Fadenriss. 

Lediglich das Einspannen machte mir etwas Probleme. Hier wird der Stickrahmen nur mit einer Schraube gehalten und es gelang mir oft erst nach mehreren Versuchen, den Stoff feste einzuspannen. Hier musste ich sehr aufpassen, dass das Vlies nicht einreißt. Mit zunehmender Übung gelang mir das Einspannen allerdings immer besser.

Da ich selbst aber keine Stickmaschine besitze und somit über keine Stickerfahrung verfüge, kann ich leider nicht viel zu der Stichqualität sagen. In den anderen Testberichten, welche von erfahrenen Stickerinnen geschrieben wurde, werden einige negativen Punkte sowohl in der Handhabung als auch in der Stickqualität genannt. 
Die Bernina 750 kann auch mit einer Stickeinheit aufgerüstet werden. Hier finde ich es sehr schade, dass ich diese nicht testen konnte, so dass ich leider nichts über Unterschiede bzw. Vor- und Nachteile berichten kann.
Auch kann ich daher nicht sagen, ob das Stichbild der 750er ein anderes / besseres ist als das der 580 (was ich in einigen Foren / Berichten gelesen habe).



Zum Schluss…

Ich habe versucht, die für mich wichtigsten Unterschiede beider Maschinen herauszuarbeiten und die vielen Gemeinsamkeiten aufzuzählen und hoffe, dass ich damit einen kleinen Entscheidungsinput geben kann. Wie ich mich entscheiden würde? Am liebsten so:
Zu Hause als feste an ihrem Platz stehende Nähmaschine würde ich gerne die Bernina 750 behalten, als „Reise- und Nähkränzchen-Maschine“ darf dann gerne noch die 580er bei mir bleiben. Das wäre schön, oder?
Weil es aber wohl einfach Unsinn ist, zwei so tolle, aber eben auch teure, Maschinen zu besitzen (oder besitzen zu wollen ;-)), würde ich mich wohl für die 750er entscheiden und zwaraus diesem Grund heraus: Bei ihr lässt sich das Nähfüsschen mittels Pedal senken. Zusätzlich spricht für die 750er noch:

  • große Unterfadenspule
  • das schnelle Wechseln der Spule
  • und dass der Fadenschneider ein wenig schneller ist.

Wären diese Punkte auch bei der 580er gegeben, hätte ich mich für sie entschieden. Für mich sind folgende Punkte wichtig, welche die 580er erfüllt:

  •  Maschine lässt sich gut und sicher transportieren. Das ist für mich wichtiger als ein großer Durchlass
  • Die Verarbeitung von sehr dünnen Stoffen gefällt mir bei der 580er besser, ich hatte keine Probleme beim Nahtanfang und musste nicht aufpassen, dass der Stoff von der Nähmaschine „gefressen“ wird
  •  Der Anschiebtisch hat mich mehr überzeugt. Er ist zwar kleiner als bei der 750er, schneit mir aber insgesamt stabiler zu sein

Für mich sind beide Maschinen Nähmaschinen der Extraklasse und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man mit beiden Maschinen sehr glücklich werden kann. Maschinenunabhängig gefällt mir bei Bernina sehr, dass es für alle Maschinen umfangreiches Zubehör gibt und ich immer wieder nur begeistert bin, was sich da für neue Möglichkeiten auftun.
Außerdem gefällt mir, dass man beide Maschinen mittels Update auf den neusten Stand bringen kann.

Sicherlich habe ich das ein oder andere vergessen zu erwähnen oder es ist mir schlichtweg nicht aufgefallen :-) Trotzdem hoffe ich, dass Ihr einen Überblick über die Bernina 580 und die Bernina 750 bekommen konntet.

 
Alle Testberichte werden übrigens *hier* beim Nähpark gesammelt!

Dieser Post steht im Zusammenhang mit der Aktion Supertester vom Nähpark Diermeier
Im Rahmen dieser wurde mir die o.g.Nähmaschine zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt. Es handelt sich somit um einen Werbepost, da ich Werbung für den nähPark und die vorgestellte Maschine mache. Der nähPark nimmt aber keinerlei Einfluss auf die Art der Berichterstattung und die dargestellte Meinung. Es handelt sich um meine persönliche Meinung.

3 Kommentare

  1. wooooooooooooooow toller bericht !!
    ja das sind schon klasse maschinen ..da macht das nähen einfach spaß .
    ich liebe meine 750 auch ...obwohl ....ich bin ja drauf und dran auf die neue 790 umzusteigen :-)

    liebe grüße birgit

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  2. Vielen Dank für Deinen umfassenden Bericht. Für mich als Bernina-Fan ist es immer sehr interessant auch mal etwas über die anderen Maschinen zu erfahren.

    lg

    Rosi

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  3. Vielen Dank für deinen ausfühlichen Bericht! Er ist sehr hilfreich! Ich habe seit Kurzem die 750 und bin sehr zufrieden! Als ich kürzlich eine große Decke gequiltet habe war ich begeistert von meiner Bernina.

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♥ Danke, dass du vorbeigeschaut und Dir die Zeit genommen hast, mir einen Kommentar zu hinterlassen! Ich freue mich riesig darüber!

♥-liche Grüße!
Tessa